Volker Masuhr geht nicht gern zu Fuß und fährt selbst zum Bäcker lieber mit dem Auto. Es gibt bessere Voraussetzungen für jemanden, der sich einen 800-Kilometer-Marsch quer durch Spanien vorgenommen hat. Er schnürt die Schuhe, verlässt seine Komfortzone und macht das, was er noch nie mochte: – Wandern.
Seine berufliche Tätigkeit liegt jetzt hinter ihm. Er war leidenschaftlicher Schulleiter und begeisterter Handballer. In seiner Freizeit trifft er sich mit Freunden, malt Bilder, macht Musik und bekocht im T-Shirt seine Gäste.
Wenn es allerdings um Spaghetti geht, isst er diese am liebsten ganz privat und sicherheitshalber mit freiem Oberkörper.
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